Sonntag, 30.04.2017

Der WJFH informiert Sie heute über den Fortgang des Musterverfahrens. Wie die Mitglieder des WJFH wissen, gewährt der Verband einem Mitglied Rechtsschutz in einem Verfahren mit dem Ziel einer Verfassungsbeschwerde gegen das Rechtsdienstleistungsgesetz.

Der Bundesverband führt derzeit ein Musterverfahren mit dem Ziel einer Verfassungsbeschwerde im Rahmen des Rechtsdienstleistungsgesetzes (RDG), um die berufliche Situation der Absolventen der Studiengänge Wirtschaftsrecht zu stärken. Hier haben wir Ihnen unsere Ziele und einige Hintergrundinformationen zusammengestellt.

Das Konfliktpotential unserer Absolventen mit dem Rechtsberatungsgesetz ist hinlänglich bekannt. Um effektiv dieses Konfliktpotential zu minimieren fragen wir Sie, ob Sie schon tatsächliche Auseinandersetzungen hatten?

Der WJFH sorgt erstmalig für umfassenden Rechtsschutz bei einem Mitglied in einem Verfahren, das von hoher Relevanz für den Rechtsdienstleistungsmarkt ist, da es um ein faktisches Berufsverbot für studierte WirtschaftsjuristInnen geht, die ihren Beruf selbständig ausüben möchten oder müssen.

Die anstehende Reform des RBerG soll - so Verlautbarungen aus dem BMJ - auch die geforderte Erlaubnis zur Rechtsberatung für Absolventen der Studiengänge Wirtschaftsrecht an Fachhochschulen mit sich bringen.

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