Montag, 20.10.2014

Handelsblatt vom 14.07.2004


Stellungnahme des Bundesverbandes der Wirtschaftsjuristen von Fachhochschulen e. V. (WJFH) zum Handelsblatt-Artikel "Berufskammer will Anwälten Beratungsmonopol sichern" in der Beilage Recht & Steuern vom 14.07.2004.

 

Das verwendete Zitat des WJFH-Präsidenten, Thomas Krause, könnte - in dem dargestellten Kontext - zu Irritationen führen, sofern nicht die gesamte Diskussion der letzten Monate verfolgt wurde. Daher ist die Darstellung der Positionierung noch einmal angezeigt.

Der WJFH betont, dass selbstverständlich die Öffnung des Rechtsberatungsgesetzes, wie auch bereits in der ersten Stellungnahme an das BMJ im letzten Jahr (s. WJFH nimmt Stellung zur Reform des Rechtsberatungsgesetzes) konstatiert wurde, gefordert wird. Zudem wurde dieser Forderung kürzlich, in einer weiteren Stellungnahme an das BMJ, erheblich Nachdruck verliehen. Abschließend kann festgestellt werden, dass auch weiterhin vehement für die Interessen der wirtschaftsjuristischen Absolventen von Fachhochschulen votiert wird.

 

 

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